Venture Capital
Wachstumsbeteiligungen mit Schweizer oder europäischem Anker, klarer Verwendung der Mittel und Schutzrechten. Wir erwarten Substanz in Zug oder einer vergleichbaren Jurisdiktion – nicht nur eine Holding ohne Mitarbeiter.

Multi-Industry Holdings · Private Equity
Die Imbo AG hält Beteiligungen, weil der Zweck es verlangt und die Praxis es belohnt: Immobilien, Industrie, Dienstleistungen und ausgewählte Technologie- und Handelsgeschäfte können einander stützen, wenn Governance und Kapitaldisziplin stimmen.
Strategie der dauernden Beteiligung
Private Equity im Sinne der Imbo AG ist Direct Investment: Kapital, das in eine Gesellschaft fliesst, deren Geschäft wir verstehen, deren Organe wir kennen und deren Horizont in Jahren, nicht in Quartalen gemessen wird. Wir kaufen Minderheiten, wenn Rechte geschützt sind. Wir kaufen Mehrheiten, wenn wir führen wollen. Wir kaufen nicht, um eine Folie mit IRR-Versprechen zu füllen.
Branchenoffenheit ist im Handelsregister angelegt. Sie ist kein Freibrief für Beliebigkeit. Jede Beteiligung muss zu Immobilienkompetenz, Finanzierungskompetenz oder Treuhandkompetenz des Hauses passen – oder eine klare industrielle Logik mitbringen. Reine Spekulation auf unbekannte Geschäftsmodelle ohne Substanz in Zug lehnen wir ab.
Venture Capital prüfen wir dort, wo ein Schweizer oder europäischer Anker, eine nachvollziehbare Cap Table und ein Prinzipal existieren, der mehr als eine Präsentation besitzt. Seed-Runden ohne Produkt und ohne Governance sind nicht unser Feld.
[Widget: Branchenrad] – thematische Felder, keine Offerte und keine Zusicherung offener Mandate.
Venture, Direct, MBO
Wachstumsbeteiligungen mit Schweizer oder europäischem Anker, klarer Verwendung der Mittel und Schutzrechten. Wir erwarten Substanz in Zug oder einer vergleichbaren Jurisdiktion – nicht nur eine Holding ohne Mitarbeiter.
Etablierte Gesellschaften mit Cashflow, oft mit Immobilien im Hintergrund oder mit einem Finanzierungsbedarf, den Banken allein nicht decken. Hier zahlt sich die Kombination aus Equity und Kreditkompetenz aus.
Nachfolgen, bei denen das Führungsteam kauft und die Imbo AG Kapital, Immobilientrennung oder Mezzanine beisteuert. Der Deal lebt von der Qualität des Teams und der Sauberkeit der Zahlen – nicht von der Romantik der Übergabe.
Synergien im Beteiligungsgeflecht
Synergie ist ein gefährliches Wort. Bei der Imbo AG meint es konkrete Dinge: eine Immobiliengesellschaft vermietet an eine operative Beteiligung zu fremdüblichen Konditionen. Eine Finanzierungsgesellschaft stellt einer Schwestergesellschaft ein limitiertes Darlehen. Die Treuhandlinie hält die Abschlüsse zusammen. Was nicht fremdüblich ist, wird nicht als Synergie verkauft, sondern als Ausschüttung oder als Risiko behandelt.
Interessenkonflikte legen wir intern offen. Wo die Imbo AG gleichzeitig Vermieterin, Kreditgeberin und Gesellschafterin ist, braucht es dokumentierte Entscheidungen des Verwaltungsrats – nicht Bauchgefühl.
Vertrauliches Mandat
Branche, Ticketgrösse, gewünschte Rolle (Minderheit, Mehrheit, Co-Invest), Horizont und ob Immobilien oder Finanzierung Teil des Deals sind.